Friday, May 7, 2010

Rueckkehr ausm Busch!

Eigentlich sollten wir freitags wieder richtung sueden fahren aber das gleuck war uns nciht so nahe wie wir es hofften. Sacky unser fahrer kam donnerstags nicht mher zuruekc um uns am freitag moirgen nach tsumeb zu bringen. also verbrauchten wir fraeitags dmait mal wieder mit nix wirklichen tun ausser versuchen unseren netten fahrer saky anzurufen^^ er sagte um 1 uhr ware das auto \fertig aber nix da 5 6 7 8 uhr kein sacky in sicht und dann gigs ab ins bett um 11 kaqm er und sagte wir wuedern heute nicht mher fahren er wurde morgen nicht die bremsen wechslen oder sowas naja ok samstags morgen um 6 uhr aufgestanden und nach outapi gefahren aber dort mussten wir wieder stunden warten bis eine bremsflussigkeitsleitung irgendiwe ganz gemacht wirde... najaok also wir das hinterrad abgemacht haben haben wir fetstgestellt dass der reifen nur noch auf drat gefahren ist und so musste ien neuer her kein tuev in namibia und so gsehen auch alle autos aus nach nix kaputt und nicht fahrtauglcih...
als wir endlcih auf pad waren... stellten wir nach 20km fest dass wir doch wieder brmesflussigkeit verlieren und kaum bremsen koennen nett danke also in oshakati in eine werkstatt und dort wirde dann einfach auf die leitung ein stoepsel gemacht und so konnte es wieder weiter gehn...nach ungefaer einer stunde motor aus ging nix mehr mitten im nirgendwo... gleucklciher weise wurden wir nach bis nach oumouthyia abgescheppt um drt nochmal in eine art werkstatt zu kommen... oumouthyia is ein dorf nur mit kneipen am strassenrand unglaublcih wirklcih meterhoher kistenstapel wooooow
naja auf jedenfall haben die leute das ganze auto auseinenandergenommen und kein plan nix gefunden. also sind chris und ich per anhalter bis nach tsumeb spater hat uns sacky erzaehlt dass die den tank aufgemqcht haetten und fast das ganze auto dann in brand gesteckt hatten... ware auch besser so gewesen....

Thursday, April 22, 2010

Geschichten ausm Busch

Aetzend ist dass wir abends nur ungefaher 2,5 stunden strom haben durch einen generator also liucht bis ca 8 30 woooow danach ist taschenlam,pe und kerzenlicht angesagt... das handy kann ich tagsueber mit ner solaranlage aufladen lol ja haben einen kuehlschrank welcher natuerlich strom braucht aber seltsamer weise laauft er mit gas also ein kleiner brenner ist hinten dran und naja die kuehlung ist sehr seltsam mal mehgr mal wneiuger...
duschen ist natuerlich auch so eine sache im busch... wenn wasser rauskommt ist es ein kleines rinnsal also nicht viel reicht aber irgendwie, wenn kein wasser raus kommt muss man nen eimer vollmachen sich dann was nass machen danch sampoo das wasser in eine 5liter flasche schuetten und dann die 5 liter flasche ueber einen halten und ja das ist die dusche...
tagsueber bin ich damit beschaeftigt kleine ziegen und esel zu fanmgen die isthier millionenfach gibt mehr ziegen kuehe und esel als einwohner...
wenn wir auto fahren haben wir auch immer kleine steine dabei um die diner von der strasse runter zu bekommen weil die einfach hin und her llaufen grade so wie sie es wollen und vor einem auto bus haben die keine angst...nur wenn ich die fangen will laufen alle weg, komisch....
unser mini bus geht mir ziemlich auf die nerven heute morgen platten, ersatzreifemn drauf aber jetzt geht die schiebtuere nicht ganz auf weil der reifen irgendwioe groesser ist lag dann auf dem weg anch outapi gingen die gaenge nicht mher rein also werkstatt naj werkstatt ist uebertriben mann gefunden ders ganz machen kann und endlcih hier angekommen....
also ich muss sagen der busch schlaucht wirklich und sucks ab und zu ziemlich... nur lustig mit den kindern kann man spielen und die haengen alle auf einem drauf am besten finden dies wenn man sich im kreis dreht und die dann an den armen durch die gegend schleudert lag hab auch gestern mit dnene getanzt war der absolute hit lag...

Tuesday, April 20, 2010

Busch

Bin immernoch im busch und ab und zu ist nix zu tun naja die meisste zeit ist es einfach zu heiss aber wirklich was ganz anderes als tsumeb.
bin eiegntich den ganzen tag damit beschaeftigt kleine ziegen und esel zu fangen und die an ne leine zu binden lag sOnntags war kirche ganz in owambo kein wort verstanden mega aetzend und sau heiss und lang.... naja sonst hab ne 1,5 meter lange schlabnge und ca 6 cm dick gesehn als wir abends heimgefahren sind und heute hab ich nen toten leguan gesehn den ein junge gefanegen hat ungefahet en meter gross klein aetzend heute mal wiueder.... kein benzin sind mal wieder leigen geblieben nett aber zum glueck hat ein typ angehalten und uns benzin gegeben nur leider in der naechstenm stadt naja dorf hat die tanke auch kein benzin gehabt also nochmal 30km gefahren und kurz vor dem ziel sind wir wieder leigen geblieben.... sind dann per anhalter im polizeiauto hinten drin mitgeharen zure naechsten tankstelle kanister geholt getankt und wieder zureuck per anhalter zum buesschen zurueck vollgemacht und jetzt bin ich hier in outapi...
ohhh neuigkeiten ca 13 elefanten laufen hier rum und machen attakieren baracken lag vllt kan n ich ja einen fangen...hahaha ein mann auf nem fahrrad hat uns davon erzaehlt und der ist jetzt unterwegs munition zu kaufen...lag auf dem fahrrad^^
und ja natuerlich hab ich ncoh meine maus christoph und ich haben versucht sioe mit nem ball platt zu machen aber war leider zu schnell. nachts geht mir ein gecko auf die nerven der im speicher mit seinen suagnapfenfuessen seltsamme geraauche macht und die ganze zeit hin und her laauft....

Friday, April 16, 2010

Tag 1 im Busch....

Soooo zur zeit besuche ich christoph und freddis projekt in oshipeto liegt bei outapi nochmal 500km noerdlicher von tsumeb mitten im busch.
ja also ich muss sagen ganz anders als bei mir.
die beiden arbeiten mitten im busch wirklich busch in einem kindergarten und helfen kids bei abends bei hausaufgaben.
mein erster tag war sehr sehr andres...mega lustig als die kinder den neuen weissen gesehn haben haben alle angefangen zu singen richtig schoen^^ bin ungefaehr um 5 uhr abends angekommen im busch und joa nach ner halben stunde sind wir auf in eine villiage eine art kraal gefahren natuerlich auch mitten im busch, weil jemand gestorben ist und die schwetser dahin fahren musste... leider hat es einen tag davor geregnet und ja es gab einige pfuetzen auf dem weg mit riessen loechern und matsch. auf dem hinweg waeren wir fast ein paar mal stecken gebloieben aber dank den fahrkuensten unseres fahreres sinbd wir dem entkommen.. als wir an dem kraal angekommen waren mussten wir esrt abseits alle sitzen und dann irgendwann mussten wir die ganze famiele begruessen. danach haben wir in einem kreis gesessen und die schwester hat irgend was gebetetet und dann zack aufstehn und wegfahren... da es auch schnell und frueh dunkel wird wird die ganze fahrt noch schwieriger. vor uns ist ein pick up stecken geblieben und wir haben dann die hinterraeder aus dem matsch gehoben und nach ner halben stunde konnte es dann endlich weitergehn... natuerlich sind wir noch mitten im busch!
10 min spaeter ist ein normales auto im mtasch stecken geblieben welches wir mit wagenheben hochheben mussten und dann aester drunter kloegen mussten damit es besseren halt bekommt alles im dunklen und tiefsten busch... ganz normal fuer die luete aber naja fuer mich nicht sogar die schwester hatte ihren spass, dass problem ist hier wird erst jkede person einzeln begruesst und dann wird stundenlang diskutiert bis man erst was macht... naja nach der ganzen arbeit konnte das auto endlich weiterfahren auch zu der beerdigung wo wir herkamen aber ich bin mir sicher dass auto wird noch ein paar mal steckengeblieben sein hahaha
ok endlich wirder auf der gravekl road eine geroell strasse die in gutem zustand ist hoert unser kleinbus aufeinmal auf zu fahren... ging nicht mher an wir dachten erst dass es wasser im motor ist aber ncoh ner hlaben stunde haben wir rausgefunden dass der tank leer ist.... uebrigensgs gut wenn in einem auto die geschwindigkeit tankanzeige nicht klappt aber temeratur anzeige ist einwandfrei hahahha
dann haben wir nen freund angerufen der uns abgeholt hat und uns dann zurueck zur mission gebracht hat...
als ich schlafen gehn wollte war eine maus in meinem zimmer konnten sie leider nicht umbrigen war zu schnell also ab cih dann mit der maus im zimmer geschlafen^^
nacht musste ich mal und da war dann die naechste maus lag^^
naja ancht ist zu ende un dich bin noch am leben^^ bin mal gespannt wie es weiter geht...

Wednesday, April 14, 2010

How the Care Centre got Started

HOW THE CARE CENTRE GOT STARTED BY: SR. LEONI HASLER, OSB


On January 6, 2000 I arrived in Tsumeb. Mother Pia Lansang, OSB asked me to see what could be done here.
I found out that to look for AIDS victims was the most urgent issue, because nothing was done for them yet. Deacon Johnson was happy with this idea and a lady, Franziska would join me. So we two went from house to house, greeting the people and told them that we would look for sick people and orphans. The people did not believe that this was our real intention, because other visited also their houses mainly with the intention to bring the people to their church. We saw that our start would need time, to build up a good working mission project.
Slowly, slowly the people started to believe that our intention was to help the ones who need help. We brought food, medicine and paid some school fees. As a nurse, I found many times the right medicine for people who came to our house and for those which I visited in their homes.
In the first two years, the people came mostly when the sickness was very serious and nearly all of those who came for help died soon. But even so, by the following visits, all of them greeted me with a smile, which was the best payment for me. One who was brought to the hospital, I visited but on the third day of confinement, she died. Her sister told me that the last thing she said was:”I would like to see the sister”. I believe that I was the only person from whom she felt loved.
In the first years I visited the sick ones with the car at their homes. Most of the time a family member came to me and I went with them to check on the sick one. Because there were not many people to take care of I almost went everyday to the Location for a visit.
On October 13, 2002, was an ecumenical prayer meeting at a Sport field. A lady told me that a man would like to help us in the same way Mr. Noske helped us. I said everyone who would help, is welcome. But for this month our schedule for distribution was finished. Ten days later, I called on Mr. John Brits. He came with joy and from this day on, John has been working with me, with us.
John, as a business man, made the distribution professional. He knows, where and at what time you get the best price. And he knows that he should speak to big boss and not to the cashier. We bought a trailer and looked for a store room. While I was thinking where and how, I got a visit from the president of the Liechtensteiner Entwicklungsdienst (LED). This organization helped me since I was in Brazil and Marie Louise said they came not to control, but to see what we are doing with the money. She brought the four missionaries from Lichtenstein in South Africa, from Umtata, Johannesburg, Angola and Tsumeb, to one table and thanked them for what they are doing for the needy in the world.
This visit was the birthday of Sr. Leoni`s Care Centre. John expressed his ideas: to use containers for making a centre. The LED accepted the proposal and gave the money. During my holidays in 2003, John found the old containers. When I came back, I was surprised to see what had grown during my absence.
John is not a catholic, but a man of prayer. At first, his friends asked him how he can work with a catholic nun. Later on, the people gut used to the reality and see us now working together even if we are not from the same profession of faith, but that we work together because of the need of the poor people to be helped. John works totally free.
The number of people who come to the centre is continually increasing. The only requirement to get help is a proof, that they must bring, is a referral card from the hospital certifying that they are HIV-infected. For orphans they must show the death certificate of their parents.
We help with Uwemba tablets. In Uwemba, Tanzania, the missionaries learned about a certain bush with leaves that could be made into tea and when people drink it, they don’t get malaria. The tea tastes very bitter. A Swiss man had the idea to dry the leaves and pressed them into tablet, so that it makes it easier to drink. Later on they tried to use them for HIV infected Patients.
Since we have been given out those tablets the situation changed a lot. Before, the sick ones said:”The doctor does not say what I have.” Never would anyone say that he/she is infected by the HIV virus. Today when I ask what brings them to the centre, they answer:”I heard that we can get help here when we are infected by the virus.” They don’t wait anymore till they are nearly death, before they come to ask for help.
The help consists mostly of giving out Uwemba, 1 tablet per day; E pap, a powder which was used by the soldiers as a food complement (Protein), and the monthly distribution containing maize, oil, sugar, soup and washing powder.
For the children we offer from Monday to Friday food to eat at the centre. For many children we also pay the school fees.
For the elderly people we bring soup and bread to their houses. For many of them, it would be too difficult to come to the centre and if another person would fetch the soup, we would not know if the needy one would get the soup. For this we have mountain-bikes and trailer, so that the food can be brought to them in their homes.
Who is doing the work? We are three sisters and four ladies for the kitchen and four men plus John. The first years, all our workers where “volunteers” and got “pocket money”. Now they are all registered, with all rights and duties of an employed worker.
Now the most important reflection on the apostolate: all theses years, I could see that God blessed our work. I remember the story of the prophet Elijah, the oil jar did not run empty and the flour did never finish. Many friends from overseas and organizations help. Sometimes one who dies makes it a will not to have flowers for their grave, but instead, to give the money for the help of Sr. Leoni`s care Centre. Some don’t want to have a birthday gift, they rather tell their friends to give it to the centre. Lots of people help to make the centre a good place and recommend it. John is getting discounts at the gas suppliers and the staff and visitors make propaganda.
We are grateful that we have the opportunity to help so many people and we are sure that God will help us also in the future. This believe gives us the power to continue, even in hard times like the financial crises, cause God loves the poor.
I want to finish the report with our Monday prayer song: “What so ever we do for the least of my brothers, that you do unto me.”

Tuesday, March 30, 2010

Pay Day

Funny am ende vom monat wird die hart arbeitende bevoelkerung bezahlt und das heisst sturm auf die banken... ihr koennt euch nicht vorstellen was hier los ist am ende von einem monta die menschen warten in langen schlagen stunden vor der bank um rechnungen zu bezahlen oder geld abzuheben... in windhoek kann man manchmal kaum durch das einkaufscenter gehn weil jeder vor den geldautoomaten wartet....
und das geld wird auch nicht gespart nein einkauufe werden gemacht bis kein geld mehr da ist... vollkommender unsinn aber sparen brauch man nicht wenn man das geld hat muss es auch ausgegegeben werden....atatatta

Independence Day

Letzte Woche war in Nambia die feier zur 20jaehrigen Unabhaengigkeit... Lustige sache independence day ist am 21 maerz aber weil ein feiertag nicht auf einen sonntag fallen soll muss man den nctuerlich dann am 22 also montags nachholen und den dann auch zum feiertag erklaeren... man braucht schiesslich einen tag frei^^hahaha hat mir sehr gut gefallen^^